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Erschreckendes
aus der Zukunft: |
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Im 19ten
Jahrhundert gab es erste mechanisch
"Menschen", welche in der Lage waren,
einfache Tätigkeiten nachzubilden, zum Beispiel
mittels Federwerk betriebenen Puppen welche so
taten als würden sie Holz sägen oder Schmieden.
Erst später gab es die ersten komplizierten
Mechaniken, welch Puppen dazu bewegten, Klavier
oder Piano zu spielen. Intelligenz besaßen diese
Figuren natürlich nicht. |
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In den 80er
Jahren, mit dem Aufkommen von Homecomputern,
angestichelt durch den Film "Tron" oder
anderen Filmen, werden die Puppen, die erstmals
den Beinamen "Roboter" bekommen, immer
raffinierter. Zwar ist in Ihnen immer noch keine
Intelligenz zu erkennen, aber sie lernen etwas
Grundlegendes: Das Laufen. Mit dem beginnenden
Computerzeitalter überschlagen sich die
Entwicklungen. Der Höhepunkt derzeit ist
"Asimov", ein von Honda entwickelter
Roboter, der sich Gesichter merken kann und
einfache Dienstanweisungen tätigt: Getränke
holen und Guten Tag sagen. |
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An dieser
Stelle möchte ich dazu ein kleines
Gedankenexperiment starten:
Der schnellste Computer der Welt im Jahre 1982
war der Cray 2 mit ca. 500 MFlops (Megaflops,
Millionen Kommastellenrechnungen pro Sekunde).
Ein Wert, der im Jahre 2003 von jedem
herkömmlichen PC überschritten wird.
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Ein Vergleich: Die Leistung eines Supercomputers
betrug:
im Jahre 1982 die einer Ameise
im Jahre 2003 die eines 1jähriegn Kindes (die
Leistung, nicht die emotionalen
Fähigkeiten."
im Jahre 2013?
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Nach dem
mooreschen Gesetz wird ein Computer im Jahre 2013
die Fähigkeiten eines 13jährigen Kindes
besitzen. Dies bedeutet nicht, das Computer dann
emotional werden kann, sondern kleine bis
mittlere administrative Aufgaben übernehmen
können.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Aufgaben, die
Computer bzw. Roboter erledigen können, von
Arbeitgebern auch hierzu benutzt werden. Die
Change, dass Gewerkschaften, welche derzeit
sowieso geschwächt sind, hier eingreifen
können, sind sehr gering.
leichte bis mittlere administrative Aufgaben
bedeutet:
jegliche Sachbearbeiter, Büroangestellte,
Einkauf, Vertrieb, Service, untere
Führungsebene,...
bleibt noch war übrig?
richtig, der Mensch!
Da der Mensch folglich solche Entwicklung nicht
tatenlos zusehen wird, ergibt sich eine folgende,
interessante Situation:
Da diese Roboter auch für den
Ottonormalverbraucher erschwinglich sein werden,
wird sicherlich der eine oder andere einen
solchen Roboter "sein Eigen" nennen,
sei es zur Erledigung der Hausarbeit oder als
Hilfe im Garten. Sicherlich werden auch einige
diesen Roboter als Chauffeur benutzen. Da genau
dieser Roboter aber auch den eigenen Arbeitsplatz
ersetzen kann, ist es also möglich, diesen
Roboter für sich arbeiten zu lassen. Ob der Chef
da mitmacht, ist eine andere Frage. Netter ist da
die Frage, wenn alle diese Möglichkeit nutzen,
so gehört jedem ein Stück der Fabrik. Ob wir
dann eine Art "Sozialismus" erhalten?
Hier sei noch einmal zusammengefasst: Im Jahre
2013!!!!! Das ist quasi gleich morgen früh!
weiterführende Links:
http://www.bernd-leitenberger.de/site-map.html
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